1

  • Buon 2026!

    Buon 2026!

  • „2026 beginnt unter einem Himmel des Wandels und neuer Möglichkeiten“

    „2026 beginnt unter einem Himmel des Wandels und neuer Möglichkeiten“

  • Rekordjahr für das Museo del Paesaggio: 12.000 Besucher im Jahr 2025

    Rekordjahr für das Museo del Paesaggio: 12.000 Besucher im Jahr 2025

  • Craveggia im Vigezzotal: Ausstellung tragbarer Sonnenuhren

    Craveggia im Vigezzotal: Ausstellung tragbarer Sonnenuhren

  • Mehr Kontrollen: Über 6 Mio. Euro an der Grenze im VCO sichergestellt

    Mehr Kontrollen: Über 6 Mio. Euro an der Grenze im VCO sichergestellt

  • Endlich wieder direkte Züge ab Brig und Visp von und nach Deutschland

    Endlich wieder direkte Züge ab Brig und Visp von und nach Deutschland

  • „Weihnachten mit Genuss“: Streetfood und Krippen am Wasser in Crodo

    „Weihnachten mit Genuss“: Streetfood und Krippen am Wasser in Crodo

  • Interreg Italien–Schweiz: Projekte am Simplon und im Piemont

    Interreg Italien–Schweiz: Projekte am Simplon und im Piemont

  • Domodossola feiert: Magische Weihnachtsmärkte laden zum Winterzauber

    Domodossola feiert: Magische Weihnachtsmärkte laden zum Winterzauber

  • Ecco il video del Marconi-Galletti-Einaudi: Natale con energia e gioia

    Ecco il video del Marconi-Galletti-Einaudi: Natale con energia e gioia

  • RAlpin stoppt Rola: Sorge um Jobs auf der Simplon-Strecke und im Depot Domo 2

    RAlpin stoppt Rola: Sorge um Jobs auf der Simplon-Strecke und im Depot Domo 2

  • In der Hauptstadt des Tessins, grosser Applaus für das Akkordeon-Galakonzert

    In der Hauptstadt des Tessins, grosser Applaus für das Akkordeon-Galakonzert

iseo

ASCONA-08-11-2018-Das Projekt eines schwimmenden Fussgängerstegs von Ascona zu den Brissagoinseln - genannt WOW, „walk on water“ - überzeugt die Umweltschützer nicht. Sie haben ihre Bedingungen kürzlich der Regierung überreicht. Der vom Christo-Projekt im Lago Iseo inspirierte Steg (Foto) soll eine touristische Attraktion werden. Die geplante maximale tägliche Besucherzahl von 20’000 ist für die Umweltschützer jedoch weit übertrieben: Sie möchten pro Tag nicht mehr als 5000 Besucher auf dem Steg und 700-1000 auf den Inseln zulassen. Zudem verlangen sie einen Erschliessungsplan mit genügend Parkplätzen, Bus- und Zugsverbindungen sowie Pendelbussen und eine Ausweitung der Hotel- und Restaurantkapazität, die der höheren Besucherzahl Rechnung trägt.