1

  • Grosse Infrastrukturen und ihr Wert in der Region

    Grosse Infrastrukturen und ihr Wert in der Region

  • Croppargino kehrt zurück: Kapelle über den Ossola-Tälern

    Croppargino kehrt zurück: Kapelle über den Ossola-Tälern

  • Herzchen im Überfluss: vom heiligen Zeichen zum Emoji

    Herzchen im Überfluss: vom heiligen Zeichen zum Emoji

  • Alte Alpenwege im Fokus: Tagung zu historischen Bergpfaden

    Alte Alpenwege im Fokus: Tagung zu historischen Bergpfaden

  • Starker Franken: Auswirkungen auf Grenzregion VCO, Pendler und Schweizer Käufer

    Starker Franken: Auswirkungen auf Grenzregion VCO, Pendler und Schweizer Käufer

  • Karneval in Domodossola: Masken und Musik aus dem Wallis

    Karneval in Domodossola: Masken und Musik aus dem Wallis

  • Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

    Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

  • Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

    Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

  • Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

    Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

  • In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

    In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

  • Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

    Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

  • Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

    Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

ispra

ISPRA-24-07-2017- Die aktuelle Lagerung in Ispra sei nur vorübergehend, sicher und ohne gesundheitliche Risiken für die Menschen. So lautet die Antwort der Region Lombardei auf die Mahnung von schweizerischer Seite betreffend die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Union, das sich in Ispra an der lombardischen Küste des Lago Maggiore befindet. Diese Klärung war erforderlich nachdem der schweizerischen Seite Informationen vorlagen, wonach sich am Lago Maggiore die zweitgrösste nukleare Lagerstätte Europas befinde. Im neuen Endlager - so die Lombardei - würden dann die Abfälle aus sechzig Jahren Forschungstätigkeit in Ispra deponiert, samt dem Material aus dem Abbruch der beiden alten, schon lange stillgelegten Reaktoren. Damit wird die Radioaktivität des Standorts Ispra vollständig abgebaut. Zudem sei die Lagerung nur vorübergehend, bis der Standort des italienischen nationalen Endlagers für radioaktive Abfälle beschlossen werde.