1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

gondo 1001 notti

GONDO-13-11-2017- Am Samstag 11. November war der Saal gefüllt, als das Ecomuseum Simplon Dorf zur Lesung aus den Memoiren der jungen Else Fischer einlud, die während der Grenzbesetzung im ersten Weltkrieg Leiterin der Soldatenstube im Fort Gondo war. Über dieses Abenteuer, das über 1000 Tage dauerte, schrieb sie später ihre Memoiren. Trotz aller Widerwärtigkeiten in der engen Schlucht - nebst Lawinen, die bis in ihr Bett drangen und Felsstürzen kam noch die Spanische Grippe hinzu - nennt sie darin diese Zeit die schönste und segensreichste ihres Lebens. Das Fort wurde im Sommer 1918 geschlossen. Die junge Nicole Rittiner aus Ried-Brig, die am Samstag Auszüge aus dem Buch vorlas, war gekleidet wie damals Else. Zwischendurch spielte Musik auf dem alten Grammophon, und Fotos aus der Zeit machten klar, was für ein Ort das zu jener Zeit war. Auch der grosse schwarze Hund fehlte nicht, der im Buch eine wichtige Rolle spielt. Ausser dem Walliser Fernsehen von Kanal9 war auch der Gemeindepräsident von Gondo, Roland Squaratti, unter den Gästen. In seiner Dankesrede erwähnte er unter anderem die neue Goldgräberstimmung, die sich in Gondo aufgrund der Bitcoin/Blockchain-Technologie ausbreitet, die Gondo als Standort entdeckt hat (siehe den Artikel darüber HIER). Heute ist das Fort Gondo ein Museum. Es liegt am Stockalperweg und kann an den Sommerwochenenden besichtigt werden.

gondo_1001_notti_IMG_7193.jpggondo_1001_notti_IMG_7189.jpggondo_1001_notti_IMG_7194.jpggondo_1001_notti_IMG_7188.jpggondo_1001_notti_IMG_7192.jpggondo_1001_notti_IMG_7199.jpggondo_1001_notti_IMG_7190.jpggondo_1001_notti_IMG_7191.jpggondo_1001_notti_IMG_7196.jpg