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nlm battello locarno

MAILAND-Am 13. März 2018 wurde in Mailand der Vertrag zur Gründung eines neuen Konsortiums für die Schifffahrt auf dem Schweizer Becken des Lago Maggiore und dem Luganersee unterschrieben. Dies ist das Ergebnis einer Arbeitsgruppe, in welcher das italienische Departement für Infrastruktur und Transport, das Bundesamt für Verkehr und der Kanton Tessin vertreten sind. Bereits seit Sommer 2016 gab es ein Memorandum, wonach ein einziges Unternehmen für den Betrieb der Schifffahrt in den schweizerischen Teilen zuständig sein sollte. Danach kam es zur Kündigung der Arbeitsverträge mit den schweizerischen Angestellten, Protesten und Streik. Seit dem 1. Januar fuhren gar keine Schiffe mehr. Dank dem neuen Vertrag steht fest, dass die grenzüberschreitende Schifffahrt beim Beginn der Tourismussaison am 25. März aufgenommen wird. zum 25. März 2018, rechtzeitig zum Beginn der Tourismussaison, wieder aufgenommen wird.

Am 13. März 2018 fand in Mailand eine weitere Sitzung der Arbeitsgruppe zur Schifffahrt auf den beiden Seen statt. Dabei konnten die beiden Unternehmen die Verträge bereinigen und unterschreiben, die für die Gründung eines Konsortiums zwischen der Gestione Governativa Navigazione Laghi (GGNL) und der Società Navigazione del Lago di Lugano (SNL) erforderlich sind. Diese Verträge bilden die Grundlage für die Aufnahme des Schiffsbetriebes auf dem Schweizer Becken des Lago Maggiore und für die Wiederbeschäftigung der ehemaligen Angestellten der GGNL.

Vertreten in der Arbeitsgruppe sind neben der GGNL und der SNL das italienische Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti (MIT), das Bundesamt für Verkehr (BAV) sowie der Kanton Tessin.