1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

crollo genova

GENOVA-17-08-2018-Unter den Todesopfern des Brückenabsturzes befinden sich keine Personen aus dem VCO. Während die Retter weiter suchen will man herausfinden, ob unter den Tonnen von Spannbeton, zusammen mit zweihundert Metern Autobahn über dem Fluss Polcevera noch Personen in ihren Autos eingeklemmt sind. Unterdessen zählt man 39 Todesopfer, wovon fünf noch nicht identifiziert sind. Im Spital werden 15 Patienten behandelt, von denen 12 sehr schwer verletzt sind. Von den bisher identifizierten Opfern stammen deren sechs aus dem Piemont, darunter zwei Familien. 

Besonders beunruhigend ist die Situation in Bezug auf eine Familie aus Oleggio. Die Eltern waren mit ihrer Tochter am Unglückstag in Richtung Viareggio aufgebrochen, wo sie die Fähre nach der Insel Elba nehmen wollten. Die Angehörigen haben jeglichen Kontakt mit ihnen verloren, und ihr Auto wurde nicht auf die Fähre verladen. Sie gehen davon aus, dass diese Familie noch unter den Trümmern liegt. Daher sind sie nach Genua gereist in der Hoffnung, mehr Informationen zu erhalten, die ihnen bisher aber noch niemand geben konnte.