1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

meridiana

DOMODOSSOLA-04-10-2018-Es war der 1. September 1968, als "La Meridiana" in der Via Rosmini eröffnet wurde, ein historisches Restaurant in Domodossola. Es entstand dank des Könnens und der Leidenschaft von Aldo Vicini und seiner Gattin Marisa Lera Blanco. Heute wird es vom Sohn William und dessen Gattin Barbara geführt. 

"La Meridiana" feiert ein halbes Jahrhundert Restaurantbetrieb, Engagement und Professionalität. Marisa erinnert sich: "Am Anfang waren nur wir zwei. Ich war 21 und Aldo 26 Jahre alt. Als wir die Leitung dieser alten Trattoria übernahmen dachten wir daran, sie nur ein paar Jahre zu behalten, und stattdessen sind nun bereits fünfzig Jahre vergangen. Es war die klassische Trattoria mit Kutteln am Samstag, mittags nur das Tagesmenü, und die Gäste waren hauptsächlich Arbeiter. Dann begann ich 1969 mit dem Abendessen, indem ich typische Gerichte unserer spanischen Küche wie Paella und Zarzuela einführte, aber wir behielten auch die Gerichte der Gegend wie Wild, geschmortes Fleisch, Braten, Ossobuco, bis wir 1985 beschlossen, das Gebäude zu kaufen und nach unserem Gusto umzubauen.

Dann gab es den Boom der Schweizer Gäste und die jüngste Renovierung des Restaurants vor fünf Jahren, dessen moderner, aber traditioneller Look von William, seiner Schwester Dolores, Architektin, und Barbara entworfen wurde. "Die Paella und andere spanische Gerichte, die meine Mutter seit 1969 herstellt, stehen weiterhin auf der Speisekarte. Hinzu kommen frische hausgemachte Pasta, Seebarschravioli, Hummertortelloni und natürlich der Fisch", sagt William, der nach seinem Studium an der Hotelfachschule E. Maggia in Stresa die Kochkunst in einigen der besten italienischen, schweizerischen und spanischen Restaurants perfektioniert hat. Nebst dem Restaurant bietet die Familie auch zwei Ferienhäuser an die in Premia und in Croveo stehen, wo Aldo Vicini geboren wurde. In etwa drei Wochen wird zudem das Bed and Breakfast mit seinen fünf Zimmern in der Via Rosmini nach einer umfassenden Renovierung wieder eröffnet. Wir wünschen der Familie Vicini fünfzig weitere aktive Jahre in der Gastronomie und der Hotellerie!