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  • Buon 2026!

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  • „2026 beginnt unter einem Himmel des Wandels und neuer Möglichkeiten“

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  • Rekordjahr für das Museo del Paesaggio: 12.000 Besucher im Jahr 2025

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  • Craveggia im Vigezzotal: Ausstellung tragbarer Sonnenuhren

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  • Mehr Kontrollen: Über 6 Mio. Euro an der Grenze im VCO sichergestellt

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  • Endlich wieder direkte Züge ab Brig und Visp von und nach Deutschland

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  • „Weihnachten mit Genuss“: Streetfood und Krippen am Wasser in Crodo

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  • Interreg Italien–Schweiz: Projekte am Simplon und im Piemont

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  • Domodossola feiert: Magische Weihnachtsmärkte laden zum Winterzauber

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  • Ecco il video del Marconi-Galletti-Einaudi: Natale con energia e gioia

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  • RAlpin stoppt Rola: Sorge um Jobs auf der Simplon-Strecke und im Depot Domo 2

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  • In der Hauptstadt des Tessins, grosser Applaus für das Akkordeon-Galakonzert

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siluro

LOCARNO-06-10-2018-Wels-Alarm im Lago Maggiore. Die Zunahme der Fangmengen dieser "fremden" Fischart gibt Anlass zur Sorge, da sie das Ökosystem des Sees gefährdet. Der Wels, der ursprünglich aus Osteuropa stammt, ist ein sehr gefrässiger Raubfisch. Er kann bis zu drei Meter lang und über 100 Kilo schwer werden. Weil er im See keine natürlichen Feinde hat, kann er die Existenz heimischer Arten bedrohen. In den letzten Wochen gab es im Kanton Tessin etliche Fänge. Am Wochenende wurden zwischen Brissago und Magliaso zwei Welse mit einer Länge von etwa einem Meter gefischt. Die Schweizer Behörden denken über Interventionsstrategien nach, wie z. B. den Einsatz von Elektroschockgeräten, um ihre Zahl zu reduzieren.