1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

impianti galleria montecrevola mix

CREVOLADOSSOLA-26-01-2019-Wann wird mit den Arbeiten zur Absicherung des Montecrevola-Tunnels begonnen? 2248 Meter, die in Bezug auf die Sicherheitsstandards zu den gefährlichsten in Europa gehören, so sehr, dass Anas einen radikalen Eingriff in die Systeme, einschliesslich Beleuchtung, Brandbekämpfung und Lüftung, für einen Betrag von zwanzig Millionen Euro einplant. Der Arbeitsvertrag startet im Jahr 2017, wird aber aufgrund eines Rechtsbehelfs durch eine der 12 an der europäischen Ausschreibung teilnehmenden Firma, die ausgeschlossen wird, gestoppt. Bis jetzt ist immer noch nicht bekannt, wann die Arbeiten freigegeben werden. In der Zwischenzeit weist der Tunnel jedoch einige Mängel auf, die nach unserer Inspektion gemeldet wurden. Die Belüftung im Inneren des Tunnels schafft viele Probleme, ebenso wie die Beleuchtung. Die Wasseraustritte des Feuerlöschsystems sind grösstenteils beschädigt und der Wasserschlauch ist ebenfalls sehr verschlissen. Die Beleuchtungsanlage ist schwach und im Gewölbe des Tunnels gibt es Wassereinbrüche. Dadurch sind an einer Stelle vor dem Ausgang auf der Schweizer Seite zwei Löcher im Asphalt, in der Nähe der Kurve entstanden. Nach ein paar Wochen wird der Asphalt repariert, aber  das weiterhin herunterfallende Wasser macht diese Reparatur nutzlos. Wer von der Schweiz kommt, muss am Ausgang des Tunnels einen Slalom um die Löcher im Asphalt fahren, was nicht nur gefährlich ist, sondern u.U. auch zu Schäden an der Fahrzeugaufhängung führen könnte.