1

  • Crevola Art Trekking: Kunstwanderung und Konzert in den Alpen am 7. Juni

    Crevola Art Trekking: Kunstwanderung und Konzert in den Alpen am 7. Juni

    Zeitgenössische Kunst entlang des A9-Wegs, Konzert auf der Alpe...

  • Der Frütt Fall erwacht: Ab 2. Juni öffnet Formazzas grosser Wasserfall wieder

    Der Frütt Fall erwacht: Ab 2. Juni öffnet Formazzas grosser Wasserfall wieder

    Bis 27. September sind die 143 Meter des höchsten Wasserfalls...

  • Erfolgreiche Bilanz für „Zwischen Italien und der Schweiz“

    Erfolgreiche Bilanz für „Zwischen Italien und der Schweiz“

    Rund 2.000 Besucher bei der Ausstellung über Grenzlandschaften...

  • Die Simplon-Eisenbahnstrecke: Eine der wichtigsten Eingangspforten Italiens

    Die Simplon-Eisenbahnstrecke: Eine der wichtigsten Eingangspforten Italiens

     

  • Der Tourismus an Bord des “Lötschbergers” zieht an

    Der Tourismus an Bord des “Lötschbergers” zieht an

     

  • Papstweg in Bognanco wird wieder eröffnet

    Papstweg in Bognanco wird wieder eröffnet

    Historischer Wanderweg zwischen Val Bognanco und Domodossola am...

  • Elektrische Kathedralen: Die Kraftwerke des Ossolатals öffnen ihre Tore

    Elektrische Kathedralen: Die Kraftwerke des Ossolатals öffnen ihre Tore

  • Vor 120 Jahren: Der Simplontunnel

    Vor 120 Jahren: Der Simplontunnel

    Eine Reise durch die Geschichte eines der wichtigsten...

  • Giro d’Italia: Radsportfest zwischen Lago Maggiore und Tessin

    Giro d’Italia: Radsportfest zwischen Lago Maggiore und Tessin

  • Alessandro Mendini: Die Welt seiner Dinge in der Villa Giulia

    Alessandro Mendini: Die Welt seiner Dinge in der Villa Giulia

  • Sommer 2026 im Teatro Il Maggiore: Musik, Tanz und Events am Lago Maggiore

    Sommer 2026 im Teatro Il Maggiore: Musik, Tanz und Events am Lago Maggiore

  • Villette entdeckt man zwischen Führungen, Chormusik und Traditionen

    Villette entdeckt man zwischen Führungen, Chormusik und Traditionen

giorgio spezia foto bn

PIEDIMULERA-02-03-2019-Der Ossolaner

Giorgio Spezia, 1842 in Piedimulera geboren, Ingenieur mit Studium der Mineralogie an deutschen Universitäten, darunter Göttingen und Berlin, ist in der wissenschaftlichen Welt als Mineraloge bekannt, da er ein Verfahren zur Herstellung von synthetischem Quarz entdeckt hat. Im Jahr 1905 schuf Spezia eine „hydrothermale Bombe”, oder besser gesagt, eine Methode zur synthetischen Herstellung von Quarz, die den Namen Methode nach Spezia erhalten wird. Zuerst traf diese Methode auf keinen grossen Anklang in der wissenschaftlichen Welt, aber während der Jahre des Zweiten Weltkriegs machten bestimmte Eigenschaften von Quarz das Mineral unentbehrlich für den Betrieb von elektronischen Geräten: In der Unmöglichkeit, direkt auf die Quelle des natürlichen Quarzes zuzugreifen, wurde die Methode nach Spezia wieder aufgenommen. Während seines Lebens war Giorgio Spezia Mitglied der Akademie der Wissenschaften von Turin, der Accademia Nazionale dei Lincei und der Accademia Nazionale delle Scienze, bekannt als die Accademia dei XL. Er starb am 10. November 1911 in Turin. Das Staatliche Gymnasium von Domodossola ist Giorgio Spezia gewidmet.