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DOMODOSSOLA-- Der Frühling weckt die Reiselust. Noch verharrt der Tourismus im Nachbarland Italien auf der Sparflamme.

Aber die Pandemie-Reisepause, ist auch ein Ansporn, das öV Angebot südlich des Simplons auf die nahe Zukunft hin zu verbessern: im Rahmen den INTERREG V Projektes «Trenino verde delle Alpi» (dem BLS «Lötschberger») werden zurzeit die Busanschlüsse zu den Seitentälern des Ossola am Morgen und am späteren Nachmittag verbessert. Eine gute Nachricht für Wanderer.

Auch im Umsteigebahnhof Domodossola wird zurzeit gebaut: das Verkehrsbüro
wird seine Dienste auf den Sommer hin in der «Stazione» anbieten. Wie in Brig, kann man auch Gepäck einstellen und Mietvelos -auch E-Velos- reservieren. Das Velonetz befindet sich im Ausbau.
Zudem wird der Bahnhofplatz von Domodossola (beinahe) verkehrsfrei und die Fussgängerzone wird in Richtung Marktplatz ausgedehnt. Später folgt dann der
Ausbau bis zum Fusse des «Sacro Monte» mit seinen Wanderwegen.

Die Eisenbahngesellschaft TRENORD setzt neu in diversen Regional-Express- und Regionalzügen nach Verbania-Pallanza (Villa Taranto), Stresa und Mailand brandneue Zugskompositionen ein: diese «Caravaggio» Züge bieten alle Bequemlichkeiten, die wir auf Reisen mit den BLS und SBB Zügen gewohnt sind. Nur die Aussicht auf die «Isola Pescatori und Isola Bella» ist immer wieder einzigartig.

Ein wichtiger Baufortschritt ist bei der zukünftigen Schnellbahn Genua-Mailand
erfolgt. Letzte Woche wurden 22 km der zukünftigen «Alta Velocità» durch die
Apenninen in der Gegend von Tortona im Rohbau fertiggestellt. In drei Jahren soll die auf 250 km/h ausgelegte Linie in Etappen in Betrieb genommen werden. Die Fahrzeit vom Wallis ans Meer (und umgekehrt) wird sich dann wiederum erheblich verkürzen.

Walter Finkbohner

 

Fotos «Trenord», Paolo Garvaglia – Direttore Comunicazione