1

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

  • Kamelienfest in Verbania: Blüten, Kunst und Erlebnisse am Lago Maggiore

    Kamelienfest in Verbania: Blüten, Kunst und Erlebnisse am Lago Maggiore

  • Ossola-Süßigkeit erreicht Quirinal: Mattarella erwägt Besuch im Tal

    Ossola-Süßigkeit erreicht Quirinal: Mattarella erwägt Besuch im Tal

       

  • Chartres: Glaube und Kunst in einer lebendigen Ausstellung

    Chartres: Glaube und Kunst in einer lebendigen Ausstellung

     

  • Zickleinmesse im Vigezzotal: Tradition, Genuss und Landwirtschaft

    Zickleinmesse im Vigezzotal: Tradition, Genuss und Landwirtschaft

  • Letzter Abschnitt der Via Stockalper: Projekt offiziell gestartet

    Letzter Abschnitt der Via Stockalper: Projekt offiziell gestartet

  • Traditionelles Zicklein-Fest in Santa Maria Maggiore kehrt zurück

    Traditionelles Zicklein-Fest in Santa Maria Maggiore kehrt zurück

  • Baveno: Neue Tasttafeln erschließen die romanische Kirche für Besucher

    Baveno: Neue Tasttafeln erschließen die romanische Kirche für Besucher

  • Illustrationsfestival Di-Se x BlitzArt kehrt nach Domodossola zurück

    Illustrationsfestival Di-Se x BlitzArt kehrt nach Domodossola zurück

olimpiadi svizzera

24-10-2023 -- Wenn in der nahen Schweiz über wichtige Themen entschieden wird, ist es meistens das Volk das darüber entscheiden muss. Dies ist wichtig, denn die Bürger haben eine  Rolle in der Kontrolle über die korrekte Verwendung der Finanzen aus. Gerade zum Thema der Olympischen Winterspiele haben die Stimmbürger der Kantone Wallis und Graubünden vor einigen Jahren Kredite für eine Winter Olympiade abgelehnt. Sie wollten keine Spiele, welche die Natur missachten. Die zu teuren Spiele in Sotschi und Peking sind waren eine Warnung, das organisierende Komitee muss sich dem bewusst werden, denn mit dem Alpenraum -aber auch dem öffentlichen Geld- muss sorgfältig umgegangen werden.

Es sieht danach aus, dass das internationale olympische Komitee mit Sitz in Lausanne dies langsam begreift. In der Schweiz hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet, welches die Grundlagen für naturnahe und wirtschaftlich vertretbare Spiele erarbeitet. Dabei muss sie sich auch mit Einwänden auseinandersetzen, die Fragen zur aktuellen Sicherheitslage und - nochmals- zur Verträglichkeit mit der Natur betreffen. Auf keinen Fall will man Spiele, die diese Standards nicht einhalten. Nach einer repräsentativen Umfrage, stimmen 79% der Schweizer den Winterspielen 2030 zu. Ein Vorteil der Schweiz ist dabei der öffentliche Verkehr welcher auch Grossanlässe mit über 1 Mio. Besuchern den Transport problemlos meistert.    

Das letzte Wort aber wird wiederum das Volk haben. Von 2030 trennen uns aber nur noch 7 Jahre.

Walter Finkbohner