1

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

  • Kamelienfest in Verbania: Blüten, Kunst und Erlebnisse am Lago Maggiore

    Kamelienfest in Verbania: Blüten, Kunst und Erlebnisse am Lago Maggiore

  • Ossola-Süßigkeit erreicht Quirinal: Mattarella erwägt Besuch im Tal

    Ossola-Süßigkeit erreicht Quirinal: Mattarella erwägt Besuch im Tal

       

  • Chartres: Glaube und Kunst in einer lebendigen Ausstellung

    Chartres: Glaube und Kunst in einer lebendigen Ausstellung

     

  • Zickleinmesse im Vigezzotal: Tradition, Genuss und Landwirtschaft

    Zickleinmesse im Vigezzotal: Tradition, Genuss und Landwirtschaft

  • Letzter Abschnitt der Via Stockalper: Projekt offiziell gestartet

    Letzter Abschnitt der Via Stockalper: Projekt offiziell gestartet

  • Traditionelles Zicklein-Fest in Santa Maria Maggiore kehrt zurück

    Traditionelles Zicklein-Fest in Santa Maria Maggiore kehrt zurück

  • Baveno: Neue Tasttafeln erschließen die romanische Kirche für Besucher

    Baveno: Neue Tasttafeln erschließen die romanische Kirche für Besucher

  • Illustrationsfestival Di-Se x BlitzArt kehrt nach Domodossola zurück

    Illustrationsfestival Di-Se x BlitzArt kehrt nach Domodossola zurück

  • Villadossola: Zweite lyrisch-sinfonische Saison mit drei Konzerten

    Villadossola: Zweite lyrisch-sinfonische Saison mit drei Konzerten

  • Lago Maggiore: Wiederöffnung der Terre Borromeo am 12. März 2026

    Lago Maggiore: Wiederöffnung der Terre Borromeo am 12. März 2026

legna

VOGOGNA - 18-11-2025 -- Kaum waren die Biwaks wieder mit Brennholz versorgt, schon neigen sich die Vorräte dem Ende zu. Die Verwaltung des Nationalparks Valgrande schlägt Alarm: In Scaredi sind die Bestände vollständig erschöpft, und auch in anderen Unterständen im Gebiet werden sie bereits knapp – obwohl die Lieferung erst vor Kurzem erfolgt war.

Ein Umstand, der zu denken gibt und auf ein wiederkehrendes Problem hinweist: den respektvollen Umgang mit Gemeinschaftsgütern und mit der Arbeit derjenigen, die diese Strukturen betreuen. Die Versorgung der Biwaks erfordert nämlich Zeit, körperlichen Einsatz und erhebliche finanzielle Mittel. Das Holz muss gekauft, oft unter schwierigen logistischen Bedingungen in die Höhe transportiert und anschließend auf die verschiedenen Unterstände verteilt werden.

Dennoch scheinen viele Besucher diese Mühe zu vergessen. Verschwendung, unüberlegter Gebrauch und mangelnde Rücksicht führen dazu, dass nachfolgende Wanderer möglicherweise in einer kalten Nacht ohne wärmende Feuerstelle dastehen.

Die Parkverwaltung richtet daher einen eindringlichen Appell an alle, die die Biwaks nutzen: Gehen Sie sparsam und verantwortungsbewusst mit dem Brennholz um. Es geht nicht nur um Kosten, sondern um Respekt gegenüber denjenigen, die diese Einrichtungen unterhalten, und gegenüber allen Bergliebhabern.

Die Biwaks sind ein gemeinschaftliches Gut – ein wertvoller Dienst für alle, die die Berge lieben. Es liegt an jedem Einzelnen, sorgsam damit umzugehen, im Bewusstsein, dass auch andere nach uns darauf angewiesen sein werden. Denn die Berge lehren auch dies: Rücksicht auf andere und auf das, was uns allen gehört.