1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

tribunale svizzero federale

LUGANO-29-3-2017- Zwei Angestellte des italienischen Konsulats in Lugano haben sich mit ihren Klagen gegen das italienische Aussenministerium durchgesetzt, von dem sie die automatische Anpassung ihrer Euro-Löhne an den erstarkten Schweizer Franken verlangten. Sie haben die Klage im Jahr 2015 in Lugano eingereicht. In erster Instanz hatte der Richter die Klage gutgeheissen, Es geht um 54 000 Euro und 11 000 Euro Nachzahlungen und 9714 bzw. 3740 Euro Anpassungen. Darauf reichte das italienische Aussenministerium Rekurs ein und verlor im September 2016 zum zweiten Mal. Nach erneutem Rekurs hat nun das schweizerische Bundesgericht in letzter Instanz im Sinne der Angestellten definitiv entschieden. Das italienische Aussenministerium hat verloren, weil die Rechte der Arbeitnehmenden in der Schweiz besser geschützt sind als im italienischen Recht.