1

  • Grosse Infrastrukturen und ihr Wert in der Region

    Grosse Infrastrukturen und ihr Wert in der Region

  • Croppargino kehrt zurück: Kapelle über den Ossola-Tälern

    Croppargino kehrt zurück: Kapelle über den Ossola-Tälern

  • Herzchen im Überfluss: vom heiligen Zeichen zum Emoji

    Herzchen im Überfluss: vom heiligen Zeichen zum Emoji

  • Alte Alpenwege im Fokus: Tagung zu historischen Bergpfaden

    Alte Alpenwege im Fokus: Tagung zu historischen Bergpfaden

  • Starker Franken: Auswirkungen auf Grenzregion VCO, Pendler und Schweizer Käufer

    Starker Franken: Auswirkungen auf Grenzregion VCO, Pendler und Schweizer Käufer

  • Karneval in Domodossola: Masken und Musik aus dem Wallis

    Karneval in Domodossola: Masken und Musik aus dem Wallis

  • Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

    Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

  • Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

    Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

  • Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

    Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

  • In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

    In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

  • Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

    Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

  • Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

    Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

cimitero intra

VERBANIA-17-08-2017-Als die Mutter starb beschlossen sie, die Überreste im Grab des Vaters und der Grossmutter väterlicherseits beizusetzen. Als sie auf dem Friedhof von Intra der Graböffnung beiwohnten, mussten sie feststellen, dass vom 1982 verstorbenen Vater keine Spur mehr vorhanden war. So begann im Jahr 2013 ein Verfahren zweier Geschwister aus Verbania gegen die Gemeinde Verbania, das jetzt teilweise mit einem Vergleich abgeschlossen wurde.
Auf 4500 Euro Entschädigung konnten sich die Erben mit der Gemeinde einigen. Zuvor hatte die Tochter 25000 Euro verlangt für den Verlust der sterblichen Überreste und Störung der Grabesruhe. Mit der Aussicht, das Verfahren allenfalls zu verlieren und höhere Anwaltskosten zu tragen, offerierte Verbania nun 4500 Euro, was die Frau akzeptierte samt Verzicht auf weitere rechtliche Schritte. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass diese Angelegenheit weitere Folgen haben wird, weil von einem weiteren Erben keine Überreste gefunden wurden.