1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

cimitero intra

VERBANIA-17-08-2017-Als die Mutter starb beschlossen sie, die Überreste im Grab des Vaters und der Grossmutter väterlicherseits beizusetzen. Als sie auf dem Friedhof von Intra der Graböffnung beiwohnten, mussten sie feststellen, dass vom 1982 verstorbenen Vater keine Spur mehr vorhanden war. So begann im Jahr 2013 ein Verfahren zweier Geschwister aus Verbania gegen die Gemeinde Verbania, das jetzt teilweise mit einem Vergleich abgeschlossen wurde.
Auf 4500 Euro Entschädigung konnten sich die Erben mit der Gemeinde einigen. Zuvor hatte die Tochter 25000 Euro verlangt für den Verlust der sterblichen Überreste und Störung der Grabesruhe. Mit der Aussicht, das Verfahren allenfalls zu verlieren und höhere Anwaltskosten zu tragen, offerierte Verbania nun 4500 Euro, was die Frau akzeptierte samt Verzicht auf weitere rechtliche Schritte. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass diese Angelegenheit weitere Folgen haben wird, weil von einem weiteren Erben keine Überreste gefunden wurden.