1

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

  • Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

    Tourismus an piemontesischen Seen wächst weiter stark

  • Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

    Piemont auf der Vinitaly 2026 mit Innovation und Tradition

  • Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

    Frühling voller Erlebnisse auf der Vigezzina: Reisen, Kultur und Musik auf Schienen

  • Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    Ausstellung über Essen in Santa Maria Maggiore eröffnet

    „Il da mangiare“: Eine Reise durch Kultur, Tradition und...

  • Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

    Carlo Bossone: Ausstellung zwischen Italien und Schweiz zum Jubiläum

  • Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

    Ostern: Tourismus boomt – Seen und Ossola nahezu ausgebucht

  • CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

    CARGO Experten aus der Lombardei, dem Piemont suchen neue Lösungen in der Schweiz

  • Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

    Die Stadt Brig-Glis erhält den wichtigen «Wakkerpreis»

carlina acqua

CANNERO-22-08-2017- Die Carlina-Quelle bleibt auch 2017 als Mineralwasser anerkannt. Die Bewilligung des Gesundheitsministeriums für die Flaschenabfüllung und den Verkauf vom letzten Jahr ist aufgrund der Analyse bestätigt worden. Dem weiteren Verkauf des Wassers, das seit mindestens fünfhundert Jahren mit einer Temperatur von 10° aus der gleichnamigen Quelle fliesst, steht damit nichts entgegen. Der Legende nach soll der heilige Karl Borromäus bei seinen spirituellen Aufenthalten am oberen Lago Maggiore jeweils davon getrunken haben. Die lokalen Behörden beabsichtigen, wie bereits in einem Interreg-Projekt mit der Schweiz festgehalten, eine Art lokales Produkt mit diesem Wasser zu kreieren, das leicht ist und so arm an Mineralien wie kaum ein anderes in Italien. Es könnte dann in den Restaurants der Umgebung angeboten werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Kreation eines neuen Getränks, dessen Aroma von den Zitrusfrüchten von Cannero stammen würde.