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elena possa ramblas barcellona

DOMODOSSOLA-24-08-2017-Wenn sie über jene Stunden berichtet ist ihr immer noch der Schrecken anzumerken. Es war die erste Auslandreise der 20jährigen Elena Possa aus Crevoladossola. Sie war am Sonntag 13. August mit einem Freund nach Barcelona gereist, und am Donnerstag, während das Attentat geschah, befand sie sich nur wenige Meter von den Opfern entfernt. "Wir waren in einer Bar und wollten hinaus gehen, um auf den Ramblas die Untergrundbahn zu nehmen - erzählt Elena. Wir kapierten nicht, was passierte, bis eine junge Frau weinend eintrat und alle verrückt wurden. Die Polizei hiess uns im Lokal zu bleiben, und der Besitzer senkte die Storen. Es waren Momente des Terrors, das Telefon funktionierte nicht, so dass ich der Familie nicht mitteilen konnte, dass ich wohlauf war. Das war erst eine Stunde später möglich. Nach etwa zweieinhalb Stunden liess uns die Polizei hinaus, wobei sie uns genau vorschrieb, welche Strassen wir zu benützen hätten. Alle öffentlichen Verkehrsmittel standen still. Es war meine erste Auslandreise, es war dramatisch, denn ich wollte genau dorthin, wo das Blutbad geschah, und es ging um wenige Meter und Zehntelssekunden..."