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della piazza concordia naufragio

TRONTANO-16-1-2017-Es war um 21.45 Uhr

am Freitag 13. Januar 2012 als das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia die Felsen vor der Insel Giglio rammte. Der Aufprall war so heftig dass sich ein 70 Meter langes Leck auf der linken Seite des Schiffes öffnete. Das Schiff strandete dann bei Punta Gabbianara auf einem Felsvorsprung der das Schiff daran hinderte, 100 Meter tief unter Wasser zu sinken. An Bord des Schiffes, das von Civitavecchia unterwegs nach Savona war, befanden sich 4229 Personen, davon 3216 Passagiere und 1013 Besatzung. 32 Personen kamen dabei ums Leben, 157 wurden verletzt. Unter den Geretteten die Familie Della Piazza aus Cosasca, Marco mit Gattin Alessandra und Tochter Sharon. "Es war eine tragische Nacht - erzählt Alessandra - wir wollten nicht weiter reisen und haben die Reise dennoch fortgesetzt." "Wir haben das Unglück verdaut - fügt Marco hinzu - aber was uns am meisten berührt hat war der Moment als Panik ausbrach. Wir versuchten, anderen Leuten beim Überziehen der Schwimmwesten zu helfen. Schliesslich erwischten wir das letzte Rettungsboot, und es bestand die Gefahr, dass einzelne Kinder zerdrückt wurden." "Wir sind vor drei Jahren auf die Insel Giglio gereist - sagt Alessandra - und trafen jene Leute, die uns in jener Nacht geholfen hatten - ein sehr emotionales Wiedersehen. Auch sie konnten sich noch an uns erinnern. Mit der Entschädigung sind wir zufrieden. Wir haben uns gesagt, es ist nun einmal passiert, wir hatten die Geduld verloren, sind aber heil zurück nach Hause gekommen. Wir hatten nicht an eine solche Entschädigung geglaubt."

Le naufrage de la Concordia racontés par les survivants de l’Ossola

TRONTANO-16-1-2017- Vendredi 13 janvier 2012 à 21.45 la navire de croisière Costa Concordia a heurté des rochers au large de l’île de Giglio. Un très fort impact qui a provoqué l’ouverture d’une fuite de 70 mètres sur le côté gauche de la coque. Le navire s’est échoué, puis à Pointe Gabbianara, arrêter sur une étape de rocher qui il a évité de tomber à 100 mètres sous l’eau. À bord de la Concordia, en navigation de Civitavecchia à Savone, il y avait 4.229 passagers, 3.216 personnes, 1.013 membres d’équipage, et 32 ont été tués, 157 blessés. La famille survivante de Cosasca, Marco avec son épouse Alexandra et leur fille Sharon: « c’était une nuit tragique – n’oubliez pas de Alessandra – nous voulons regarder vers l’avant, nous avons continué de voyager ». « Nous avons métabolisé l’accident – ajoute Marco- ce qui nous a marqué le plus est lorsqu’il y a panique éclaté, nous avons essayé d’aider d’autres personnes de porter des gilets de sauvetage. Nous avons réussi à obtenir le dernier canot de sauvetage dont nous sommes saisis, parce que nous avons eu des enfants. » « Nous sommes retournés à l’île du Giglio trois ans auparavant, explique Alessandra - nous avons rencontré des gens qui nous ont aidés ce nuit, ils souvenaient réellement de nous. Nous sommes satisfaits par les remboursements» .